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Oder wo sich unsere Familie sonst noch rumtreibt !

Montag, 1. November 2010

Einzug ins neue Haus

Am Freitag Morgen packten wir all unsere Habseligkeiten im Hotelzimmer ein – natürlich waren sie nicht mehr so optimal dichtest packbar wie für die Flugreise, und wir hatten ja auch schon Essen, Trinken, Pampers und Toilettenartikel gekauft. Dementsprechend standen wir vor der Herausforderung, 6 Koffer, 2 Kinderwagen, ein Kinderbett, 2 Kinder nebst Kindersitzen und mehrere Plastik- und grifflose Papiertüten vor 12 Uhr ins Student Village zu bringen. Die Frage, ob alles mit der Schlüsselübergabe klappen würde, stand ja auch noch im Raum.
Wir fuhren in zwei Touren – in der ersten Fuhre ließ Andor Kira, Kim und mich mit Kinderwagen und –sitzen im U.C. Village. Dort wurde alles für unseren Einzug vorbereitet, während die Kinder und ich uns auf dem Spielplatz vergnügten. Andor durfte mit der 2. Fahrt alles Restliche aus dem Hotel holen. Passenderweise war dort auch gerade schon die Post von der Bank im Hotel, so dass wir die Sache auch aus dem Kopf hatten.

12.30 Uhr – Mit dem Welcome Package und der Duties List in der Hand standen wir in unserer neuen Wohnung mit Wohnzimmer, Küche, Balkon, 3 Schlafzimmern, Flur mit Arbeitsecke und einem Bad mit Badewanne. Überall sind reichlich Stauräume hinter Schwing- und Schiebetüren. Die Raumaufteilung gefällt uns wirklich sehr – nur leider ist das große Elternschlafzimmer mit den zwei Schränken, dem mannshohen Spiegel und der Arbeitsecke auf der Südseite gelegen, so dass hier das schönste Tageslicht hereinscheint. Hätte ich gerne als Kinderzimmer eingerichtet – wir versuchen es erstmal mit den anderen beiden Räumen als Kinderschlafzimmer und Arbeits-/Gäste/Spielzimmer.
Die Küche hat einen tollen Gasherd, einen riesigen Kühlschrank (leider ohne Icemaker) und zwei Spülen. Unter Strafe ist es verboten, eine Geschirrspülmaschine zu installieren. Ein Durchlauferhitzer sorgt für warmes Wasser und auch für warme Luft. Die Wäsche müssen wir in einem Laundry-Häuschen mit Bezahlkarte waschen. Erstmal fehlte uns leider das Waschpulver, und es war vordringlicher, ein Bett für die Nacht zu beschaffen. Daher… auf zum IKEA nach Oakland.
Vor der Abfahrt genossen wir noch eine Halloween-Parade im U.C. Village. Kira sah ein Kind im Geisterkostüm von Scream Movie herumlaufen und wollte unbedingt auch so ein Kostüm haben: „Ich will ein Gespenst sein“.




Extreme IKEA-ing

Endlich kann ich mir meinen Traum vom Ikea-Haus erfüllen. Mit Andor musste ich mich nur um die Farbe der Stuhlbeine streiten – bei der Möbelwahl liegen wir meist auf einer Welle. Hendrikstal in der Küche ist ein super bequemer Stuhl, den ich unbedingt wollte, damit ich in der Küche länger sitzen kann als nur zur Essensaufnahme. Unser Traumtisch besteht aus der Tischplatte Vika Amon in Birke und schwarzen Beinen Vika Curry – bis auf die Plattenfarbe genau so wie unser Esstisch in Aachen.
Am Freitag kauften wir allerdings erstmal eine große Matratze, auf der wir mit Kira schlafen konnten. Kim hatte ja noch ihr wohl erprobtes Reisebettchen. Decken und Kopfkissen mussten nach Wärmegrad und Schlafposition ausgewählt werden. Handtücher, Geschirr, Gläser, Besteck und Töpfe waren ebenfalls essentiell.
Nach dem IKEA-Mittagessen jagte uns Kira noch einen Schrecken ein, indem sie weglief. Momentan ist sie ziemlich auf Konfrontationskurs und versucht, ihre Grenzen auszutesten und uns zu ärgern. Ich fragte eine Verkäuferin in der Kinderabteilung, ob sie Kira gesehen habe, weil sie mit mir Hide and Seek spielen wolle. Derweil lief Andor eine andere Route und war auch verschwunden. Die Verkäuferin griff zum Telefon und wies mich an zu warten. Kira beschrieb ich als „blonde Girl with black jacket and pink trousers, does not understand English well“. Plötzlich kamen aus allen Richtungen gelb-blau gekleidete IKEA-Verkäufer und wurden mit meiner Beschreibung gebrieft. Sofort schwärmten sie aus: „No kid was ever lost in IKEA“. Andor hatte derweil Kira schon längst gefunden und wunderte sich, dass ihn mehrere IKEA-Leute einkreisten. Kira geriet in Panik: „Die wollen mir mein Zimmer wegnehmen!“ Kira hatte sich wohl schon so sehr mit ihrem neuen pinkfarbenenen Mammut-Bett identifiziert.
Einen IKEA Kleinwaren-Market später standen wir mit massenhaft House Hold Goods an der Kasse – 700 $. Wegen der Handhabbarkeit von zwei Wagen mit schreienden Kindern ging Andor nochmal hinein, um für 300 $ die riesige, nicht komprimierte Federkernmatratze zu holen. Mit unserer Postbank-Debit-Card (= EC-Karte) gab es jeweils 1 % Rabatt auf den nächsten Einkauf. Wir hätten ja gerne alles auf Raten gekauft, um unsere Credit History aufzubauen, aber dafür brauchen wir ja die SSN und das dauert länger wie bereits beschrieben.
Obwohl wir den Komfort der King Size Betten (198 cm Breite) von zuhause gewöhnt sind, haben wir uns für die gängige Queen Größe (152 cm) entschieden – in der Hoffnung, dass die Kinder nicht mehr allzu oft beide gleichzeitig in unserem Bett schlafen müssen. Auf die häufig superweichen Matratzen legen die Amis dann auch noch Pillowtops, dicke Überdecken. Wir haben uns für eine mittelharte Matratze ohne Überbett entschieden – damit wird das Bett auch nicht allzu hoch, wie es sonst hier üblich ist (Hotelbetten ca. 60 cm). Andis Abenteuermut war noch lange nicht erschöpft, weshalb er die Matratze mit Spanngurten auf dem Dach unseres Mietwagens befestigte. 6 Meilen später im U.C. Village war sie immer noch gut verzurrt.




Kira war noch so aufgedreht, dass ich mit ihr zum nahegelegenen El Cerrito Plaza fuhr und die Grundausstattung für die Wohnung komplementierte. Wir erstanden einen Camenbert für 6,99 $, bunte Yoghurts, Milch in Gallonenmengen, „pinken Saft“ für Kira (Banane, Erdbeer…), Öl in riesigen Plastikflaschen, etc. Weitere 200 $ waren verprasst. Im dritten Geschäft gab es sogar noch die letzte Geistermaske – zur unglaublichen Freude von Kira. Andor und Kim blieben daheim und räumten die Küche ein.




Zuhause ließen wir den Abend auf dem neuen roten Teppichboden in der Küche ausklingen. Mit dem Genuss von Bavaria-Beer, das in Wirklichkeit aus Holland kommt, sind Andor und ich endgültig zu Nicht-Europäern geworden.

Der Samstag begann wieder ohne Kaffee für Andor, dafür endlich mit schmackhaftem Tee für mich (die Kaffeemaschine im Hotel hatte das Wasser nicht teetauglich erhitzen können). Der Gasherd zeigte seine Vorzüge. Kims Lippen sahen schon besser aus, nachdem sie durch das viele fremde und oft stark gewürzte Essen wund geworden waren. Schwedisches IKEA-Essen und Selbstgekochtes in der eigenen Bude tun doch Wunder. Die Wohnung bestand noch immer aus hallenden Hallen und wir frühstückten noch immer auf dem Boden.



Mit einem Papier-Zollstock, der endlich dem „Zoll“ in seinem Namen alle Ehre tut, vermaß ich die wichtigsten Dimensionen der Zimmer. Die Obsession der Amerikaner mit Füßen und Fahrenheit nervt mich etwas. Aber das ist ganz normal, sagt das Handbook for International Students and Scholars. Es gibt mehrere Phasen des Kulturschocks: “1. Honeymoon, 2. Hostility, 3. Recovery and Adjustment, 4. Reverse Culture Shock“. Während Andor sich noch im Honeymoon zu befinden scheint, bin ich schon in die nächste Phase gerutscht. Aber das tolle Wetter am heutigen Sonntag stimmte mich sehr versöhnlich.

Andor war heute schon wieder abenteuerlustig und checkte Kira im IKEA Kinderparadies ein. So hatten wir eine Stunde Zeit, nochmal alle Möbel zu begutachten und alle Ortsbeschreibungen für Selbstabholer zu notieren. Kira hatte schön gespielt, gemalt und war sogar aufs fremde Klo gegangen.
Wir luden Kims Kindersitz, Kims Kinderbett, vier Stühle, Tischplatte, Tischbeine, 2 Billy-Regale (Jippieh! Ich habe endlich weiße Billy-Regale!!), Bettgestell, Lattenroste, Teppiche, Kindermatratzen und einen Lichtstern auf. Kiras Kindersitz und Bett standen hinter der Kasse bereit. Nach dem Bezahlen (1.200 $) erfuhren wir, dass es um 14 Uhr schon zu spät für den überall beworbenen Miet-Van sei, weshalb wir nun mit zwei vollpackten Einkaufswagen ratlos dastanden. Der IKEA-Lieferservice (79 $ for as much as you want) war die einzige Lösung. Allerdings war Samstag der erste Tag, an dem ich nicht die kompletten Unterlagen von Bank, Telefon, Wohnungssuche, etc. dabei hatte, weshalb wir den ZIP-Code nicht kannten und die neue Handynummer nur durch Anrufen eines anderen IKEA-Kunden erfahren konnten. Außerdem mussten alle Pakete langwierig eingecheckt werden und die Warenlieferung sollte erst am nächsten Tag zwischen 17 und 21 Uhr geschehen. Auch der Kauf von Pizza und Cinnamon-Buns im IKEA Food Store war keine Freude. Erschöpft konnten wir IKEA um 15.30 Uhr verlassen. Zuhause konnte ich endlich Nudeln kochen – eine Wohltat für uns alle nach dem frittierten Finderfood.
Eine Siesta später gingen wir um 19 Uhr durchs Village spazieren. Der AMTRAK, die amerikanische Eisenbahn für Last und ein paar Passagiere, fährt westlich am Village vorbei und hupt immer an Bahnübergängen. Im Community Garden kann man für 20 $ im Jahr eine Parzelle bewirtschaften. Im Village wird der Abfall in Recycling-Müll (Glas, Papier, Plastik und Metall in eine Tonne) und Restmüll getrennt. Das Gelände bietet Platz für sage und schreibe 974 Familien. Die vielen bunt geschmückten Türen und Balkone deuteten schon die Bedeutung von Halloween am morgigen Tag an.

Happy Halloween

Der Sonntag Morgen begann gemütlich und wurde durch eine vorgezogene Lieferung der IKEA-Möbel verschönert. Leider war die Mittelstange für das große Bett nicht dabei, war aber weder eingecheckt noch vorher bezahlt worden. Daher entschieden wir uns, erstmal die Küchenmöbel aufzubauen. Vielleicht gab es auch noch mehr Nachkäufe und Beanstandungen für die nächste IKEA-Tour.




Wir wollten Elektrogeräte einkaufen, wussten aber nicht wo. Das Internet ging leider noch immer nicht, da ich meine ordentlichen Zugangsdaten (CalNetID) erst am 15.11. bekomme und die Gastaccounts hier nicht funktionierten. Das Helpdesk, ein eigenes Computer Center auf dem U.C. Village Gelände, hat am Montag wieder geöffnet. Im Welcome Package des U.C. Village stand ein großer Walmart in Richmond adressiert, zu dem wir uns um 11.30 Uhr aufmachten. Bei der gemütlichen Fahrt über den Highway erscheint die ganze Bay Area doch gar nicht so gross.
Beim Walmart war einiges los und die Elektroabteilung war gut sortiert. Kim schlief die erste Zeit im Maxi Cosy im Einkaufswagen - Kira saß die ganze Zeit unter Protest im Einkaufswagenkindersitz, da sie in den letzten Tagen schon zu oft weggerannt war. Andor wollte eigentlich doch wieder einen Kaffeepad-Automaten haben, aber das scheint hier nicht populär zu sein. Nach einigem Abwägen entschied er sich für eine 12 cup-Kaffeemaschine mit Timer von „Mr. Coffee“. Wir warfen noch ein Bügeleisen, eine Friteuse, eine Mikrowelle, einen Wasserkochtopf, einen Toaster und einen Staubsauger in den Einkaufswagen. Generös erlaubte Andor mir eine Küchenmaschine zum Schneiden, Rühren und Schreddern. So gut wie die Elektroabteilung sortiert war, so schlecht war die Esswarenabteilung des Walmart bestueckt. Ein paar Ergänzungseinkäufe mussten noch mit und an der Kasse wurden wir weitere 400 $ los. So leicht wie man hier ins Gespräch kommt, so schnell bieten sich auch neue Chancen an. Die indisch- oder pakistanischstämmige Kassiererin gab mir ihre Telefonnummer, falls wir eine Babysitterin suchten. Ihre Tante würde daneben auch den Haushalt betreuen oder putzen und alles Geld, was ich ihr dafür anbieten würde, wäre ok – sie wäre eine „easy person“.



Kurz vor 14 Uhr waren wir zurück im Village und Kira nahm mir die Entscheidung ab, ob wir direkt zur Halloween Kick-Off Party am Village Office gehen oder erst essen sollten. Kira war im Auto eingeschlafen. So konnte ich mich an mexikanischen Tortillas versuchen – in den Supermärkten gibt es ganze „mexican food“, „italien food“ und „asian food“ Regale. Der Trick war, die Tortillas-Fladen in der Pfanne zu backen und dann zu füllen.
Mexikaner stellen einen sehr großen Bevölkerungsanteil in Kalifornien dar – die Bedienungsanleitungen sind mindestens auf Englisch und Spanisch geschrieben, die Banken und Behörden haben ausgewiesene Spanisch sprechende Mitarbeiter und überall sieht man mexikanische Straßenarbeiter.

Um 15 Uhr gingen die verkleidete Kira, die mühsam geschminkte Kim und ich zur Kick-Off-Party. Kira erfreute sich an der Hüpfburg; es gab rosafarbenes Cotton Candy (= Zuckerwatte) und viele Kinder. Ich trug mich in einen weiteren Newsletter zu Partys und Village-Veranstaltungen ein. Mit Kim bekam ich schnell Kontakt zu Mariana und ihrer 10 Monate alten Emi. Ihr Mann beginnt als Graduate Student mit Environmental Engineering, wozu ich mit meiner Forschungsarbeit einige Schnittstellen habe. Lustigerweise erzählte er von der Zeit, als seine Freunde im U.C. Village groß wurden. Als nahezu letzte verließen Kira, Kim und ich um 16.40 Uhr die schon lange beendete Veranstaltung.



Ein paar IKEA-Stühle später gingen wir alle zum „Trick or Treat“-Klingeln aus dem Haus. Es waren unwahrscheinlich viele Leute unterwegs und ich traf ein Elternpaar, das mit seinem Sohn schon aus dem U.C. Village ausgezogen war, aber noch zu Halloween zurückkehrte. Die asiatischen Kinder machen anscheinend den Großteil hier aus – die Mädchen sind vorwiegend als Prinzessinnen, Alice im Wunderland oder Feen angezogen. Die asiatischen Jungs lieben Action-Figuren. Ansonsten trafen wir viele Spanier und auch ein paar wenige Franzosen und Deutsche. Die kleinen Babies waren durchweg als Kürbis gekleidet. Kim hatte ein T-Shirts mit dem Aufdruck „I’m so sweet it’s scary“ an, Kira trug ihre heißgeliebte Gespenstmaske und ein orange-schwarzes Geister-T-Shirt.






Viele Türeingänge waren toll geschmückt – wir fanden den „scariest pumpkin“, den „scariest stairway“ und die „most crazy decoration“, die ein Festkomitee ein paar Tage vorher gekürt hatte. Kira sammelte eifrig candy in ihrem Plastikkürbis. Zuhause ab 19 Uhr klingelten bei uns noch etliche Kinder, denen wir unsere 250 Lollies und 100 Peanut butter-Cups geben konnten. Andor kochte in der neuen Friteuse Fritten und briet Lachsschnitzel in der Pfanne, was als erstes Abendessen am Küchentisch in die Geschichte eingehen darf. Auch die Premiere des ersten Bades von Kira und Kim in der neuen Wohnung konnte gefeiert werden.

Am Montag müssen wir eine Liste mit unseren Beanstandungen im Haus abgeben. Ein Gespräch über die Kinderbetreuungsmöglichkeiten steht auch noch aus. Eigentlich müssen wir das Auto bis 17 Uhr zurückgeben, aber vielleicht verlängern wir noch ein paar Tage – ca. 500 $ die Woche inklusive mehrerer Versicherungen sind im Grunde ganz ok für die Anfangszeit, in der wir eh viel erledigen müssen. Und Internet haben wir noch nicht im Haus - ich lade diesen Blog in einem Community Computer Center hoch.

6 Kommentare:

  1. Jau, endlich eine Kaffeemaschine (und die auch noch von Mr.Coffee - bekannt aus dem Radarraum bei Spaceballs) ... sonst hat das ja immer bis fruehestens 10:00 gedauert, bis man einen Coffee2go in der Hand hatte. Die Elektrogeraete, besonders grossformatige Flachbildschirme (TV), sind im Vergleich zu Europa wesentl. guenstiger. Microwelle fuer 30 Dollar (22 Euro), hat zwar nur 700 W und keinen Grill, aber wir brauchen die ja im Prinzip nur zum erwaermen von Resten und fuer Kiras Milch.
    Der Litter Sprit kostet hier umgerechnet 75-80 Eurocent, wir muessen jetzt nur noch eine Moeglichkeit finden auch guenstig Essen einzukaufen ... denn das ist scheinbar mind. doppelt so teuer als in Deutschland, zumindest, wenn man es unfertig im Handel kauft.
    Die Preise fuers Fastfood hingegen sind wieder guenstiger (in etwa unsere Preise, aber halt in USD und nicht in Euros, dafuer dann aber groessere Portionen)

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  2. Solche fleissigen Ikea-Mitarbeiter,die verschwundene Kinder suchen,hätte ich mir auch manchmal gewünscht,denn Nine war ja auch ständig verschwunden und ich alleine auf der Suche.Sind die Ikea-Möbel denn günstiger als bei uns?Was da alles zusammen kommt,merkt man ja erst,wenn man einkaufen geht.Die Wohnung sieht ja recht geräumig aus.Schickt doch mal ein paar Fotos von den möblierten Räumen.
    Halloween würde ich auch schon gerne mal miterleben in den USA.Das ist ja hier recht langweilig,obwohl dieses Jahr schon mehr Kids rumgelaufen sind,als letztes Jahr.Nächstes Jahr muss ich doch auch mal wieder einen Kürbis bearbeiten.Jetzt seit Ihr ja erstmal gut eingerichtet.Das ist schön.

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  3. Oh oh oh, Ihr amerikanisiert zunehmend ;-)
    In diesem Sinne auch herzlichen Glückwunsch zum Gewinn der World Series!! Aber auch ein fantastischer, in Deutschland beheimateter Verein (vielleicht erinnert Ihr Euch noch..) hat eine coole Woche hinter sich!

    Alles Liebe, Anjali
    P.S.: Ich will auch ein IKEA-Haus :-)

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  4. Wie schön! Da wird man ja schon fast neidisch, vor allem an Halloween!
    Glückwunsch zum Billy-Regal! Und zu Hampen ( euer roter Teppich, den haben ich und Mama ( seit gestern ) ja in schwarz )...und zu der großen Weihnachtskaffe-Tasse, die habe ich gestern auch angehimmelt. So macht Ikea-shopping doch Spaß!
    Die Palme ist übrigens auch gut angekommen :)
    Und im Bus, als ich heute morgen Euren Blog gelesen habe, haben mich alle schief angeguckt, als ich losgelacht habe, weil in Ikea noch nie ein Kind verschwunden ist! Hihi...

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  5. Na dann hab Ihr das Schlimmste überstanden und seid im eigenen Heim angekommen. Das gibt Euch bestimmt Ruhe und Sicherheit. Andor steht der Realität doch immeretwas Skeptisch gegenüber. Wenn Ihr so gut zusammenhaltet, dann werdet ihr auch noch andere Schwierigkeiten meistern. Noch seid Ihr keine Eingewohnten. Wir lesen mit Freude und Anerkennung Eure bildreichen Berichte und sind beruhigt. Weiter noch freudiges Erleben in der "Neuen Welt". Auf Eurer alten E-Mail-Adresse liegt noch Post über die Alemaniaspiele.

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