Text 1

Oder wo sich unsere Familie sonst noch rumtreibt !

Donnerstag, 11. November 2010

Ein Roadtripp kommt selten alleine

Zur Chronologie: Am Sa. War unser Roadtripp in die Muirwoods und zum Muirbeach. Sontags morgens konnte ich noch schnell einige IKEA Regale und Barbaras Arbeitstisch einkaufen. Barbara wollte auch keine Zeit verlieren und wir haben noch am selben Tag alles aufgebaut und weil die Kinder viel Spaß an dem Tisch und den Regalen hatten kam ich endlich auch dazu sämtliche Koffer endlich komplett leer zu machen. Nur für meinen eigenen Koffer hat es nicht gelangt und ist jetzt der letzte verbliebene Koffer, der noch nicht in einem der Schränke steht. Da die Kinder am Abend frühzeitig ins Bett gingen haben wir unsere neue Bude zum ersten Mal richtig aufgeräumt. Die Kinderspielsachen lagen ja überall herum.


Zum Frühstück gibt es (wie immer eigentlich) Smashed Eggs /w Beacon und statt des süßen Pappbrotes diesmal Beans in einer süßen Sosse. Bohnen gibt es in allen erdenklichen Variationen und Sorten. Aufgrund der Nähe zu Mexico sehr oft in scharfen Sossen. Wir haben uns für gebackene Minibonen in Tangysosse und braunem Sucker entschieden. 


Am Montagvormittag sind wir dann zu einer Kinderspielgruppe am Point Richmond gefahren, die uns Kendra empfohlen hat. Da die Kinderbetreuung in Kalifornien geradezu abartig teuer ist, organisieren vielerorts Eltern mit ihren Kindern gemeinschaftliche Treffen, damit die Kinder auch Kontakt zu anderen Kindern finden können. Steve, unser Autoverkäufer, gibt für drei Vormittage Kinderbetreuung (12h) schon 700 US$ im Monat aus. Tägliche Vormittagsbetreuung kostet etwa 1500 US$, wer ganztags arbeiten möchte, der muss dann nochmals einen Tausender drauflegen um eine Ganztagsbetreuung für ein Kind zu bekommen. D.h. wenn eine Familie zwei oder mehr Kinder hat, dann lohnt es sich laut Tim, der ein Treffen am Mo. Und Fr. in Point Richmond organisiert, einfach nicht, noch arbeiten zu gehen, zumal der arbeitende Kalifornier auch noch Krankenversicherung zahlen muss, während er als Hausmann über seine Frau mitversichert sei.

Eine Schule in Point Richmond

Wir sind zu früh und spielen auf einem Spielplatz

Hier treffen sich jeden Mo. und Fr. ein paar Eltern mit den Kindern.

Da Kira alt genug für die Preschool (die US-amerikanische Bezeichnung für den Kindergarten, also für Kinder ab 3 Jahren, nicht zu verwechseln mit dem ‚Kindergarten‘, für Kinder, die 5 Jahre alt sind, die im nächten Jahr dann auf die Elementry gehen) ist, müssen wir unsere Möglichkeiten, die uns offen stehen, noch ausloten, um uns dann zu überlegen, was wohl das Beste für unsere Älteste ist. Solange wir aber nicht einmal ansatzweise einen Überblick haben (insbesondere suchen wir noch nach sportlichen Aktivitäten für Kira) sehen wir derzeit davon ab, Zusagen zu machen.

Von Point Richmond aus sind wir durch edle Wohnlagen an der Marina gecruised und haben eine Kleinigkeit in einem Cafe direkt an der Bay zu uns genommen. Hier haben Unternehmen einen Teil der Bay aufgeschüttet, verlandet, haben schlüsselfertige Häuser und Apartments hochgezogen und diese letzten Endes für teuer Geld verkauft. Apartments mit zwei Bedrooms, drei Bath (jedes Bedroom hat ein eigenes Bad/WC plus Gästebad) mit insgesamt ca. 150 qm Wohnfläche kosten hier mal eben 900.000 US$. Dafür gibt es aber noch Gemeinschaftsräume, Pool, eigene Parkflächen die auch gepflegt werden, Garage und einem Anlegeplatz für das Boot. Augenscheinlich ist das hier jedoch mehr ein Rentnerparadies. Sicher kommen an jedem Wochenende dann die Söhne oder Schwiegersöhne zu Besuch, man fährt mit dem Boot raus auf die Bay und angelt bei einem Sixpack Bier bis man dann Abends beim Grillen auf dem Patio oder dem Balkon sitzt. Zumal das hier eine wirklich schöne Gegend ist, man muss es immer wieder betonen.

Edle Wohnlage an der Bay südlich von Richmond
Natürlich mit Blick auf die Skyline von SF
Die Häuser sind aber auch nur aus Pressspanplatten erbaut.
Die Marina vom Cafe aus betrachtet
Am Di. feiern wir meinen Geburtstag. Die nicht benutzte Kerze, die wir für Halloween für eine Jack-o-Lantern gekauft hatten, hält als Geburtstagskerze her. Als Frühstücksgebäck gibt es Donuts, die hier in den USA wirklich fast schon ekelig süß und fettig sind. Ein halber Donut reicht um seinen Tagesbedarf an Zucker zu sich zu nehmen, vorausgesetzt man ist Hochleistungssportler. Falls nicht, dann reicht es, den Donut nur eine kurze Zeit anzuschauen ;)

Die Küche

Das endlich mal aufgeräumte Wohnzimmer mit TV

Kim und Kira an ihrem Tisch
Wir machen einen Ausflug zum Redwood Regional Park. Der Hinweg ist schon atemberaubend. Ich frage mich, wann man sich an dem Panoramablick sattgesehen hat. An einer Biegung halten wir kurz an. Von hier kann man den Containerhafen von Alameda, Downtown Oakland, Berkeley und Albany überblicken. Weiter hinten dann die Bay mit den Brücken und die Skyline von SF. Wir erkennen sogar die University Ave. Und Shattuck, die beiden Hauptstraßen von Berkeley. Feuerwehleute brennen das Unterholz auf den Hängen ab. In der Vergangenheit wurde viel zur Waldbrandbekämpfung unternommen. Zu spät erkannte man dann, dass regelmäßige Waldbrände aber eine sehr wichtige Funktion hatten. Es hatte sich zu viel Unterholz angesammelt. Irgendwann brannte es dann einmal richtig, und man bekam das Feuer nicht mehr unter Kontrolle. Große Bereiche von Oakland sind damals der Feuerbrunst aus den Hügeln zum Opfer gefallen. Deswegen brennt man das Unterholz neuerdings kontrolliert ab. Kira hat jetzt gelernt, dass die Feuerwehr in den Hügeln Feuer legt, und dass andere Feuerwehrautos mit viel Getöse die Straßen von Berkeley die Hügel hinauf fahren um diese Feuer dann wieder zu löschen (was nicht ganz der Wahrheit entspricht).

Ein Blick auf Berkeley, Emeryvill und S.F. (von vorne nach hinten)

Die Feuerwehr zündelt mal wieder ;)

Andy am Abgrund. Kira sagt, ich soll nicht runterfallen.
Es geht weiter den Grizzly Peak Blvd. entlang. Auf der Höhe von Piedmont ist der Berg plötzlich bebaut und die Straße geht in den Skyline Blvd. über. Hier ist die sehr noble bzw. teure Wohnlage in den Oakland-Hills. Die Häuser hier sind sehr groß, wahrscheinlich sehr luxuriös eingerichtet und haben überwiegend Bayview (Blick über die Bay) und kosten i.d.R. mehrere Millionen.




Wir fahren weiter die Straße Richtung Süden, passieren den Redwood Peak (1619 ft.) und erreichen unser vorläufiges Ziel, die Roberts Regional Recreation Area. Leider tritt am Lincoln der erste Defekt auf. Das Fenster der Beifahrertür lässt sich nicht mehr schließen, daher kann der Wagen nicht gegen Zugriff von Außen gesichert werden. Aus diesem Grund können wir nicht wie geplant durch die Wälder des Parks streichen sondern verbleiben in unmittelbarer Nähe des Parkplatzes auf einem Kinderspielplatz, ganz zur Freude unserer beiden Kleinen, die sich mal richtig austoben. 

Man bemerkt schnell, dass es Winter geworden ist in Kalifornien. Es ist zwar nur Wochentags, trotzdem befindet sich auf dem Spielplatz nur noch eine weitere Mutter mit einem 5 Jahre alten Sohn. Nach etwa 45 Minuten ändert sich das Bild jedoch, als mehrere Schulklassen einer Grundschule aus dem Wald treten und plötzlich den Spielplatz belagern. Den Schulbus hatten wir auf dem Parkplatz schon bemerkt, aber bei unserem Eintreffen kein Anzeichen einer Schulklasse. Naja, es wurde dann sehr laut und hecktisch. Kira hat es sehr viel Freude gemacht, Kim war da etwas eingeschüchteter, will später aber auch mittoben. Als die Schulklasse sich dann zum Bus aufmacht (die andere Mutter ist da schon längst weg) brechen wir auch auf und machen uns auf die Heimreise. Wir fahren weiter Richtung Westen, da wir das Ende des Skyline Blvd. schon fast erreicht haben und fahren über die Joaquin Miller Road auf den State Highway 13 Richtung Norden zurück nach Berkeley. Die Rückreise ist zwar nicht so schön wie die Hinreise, benötigt dafür aber nur einen Bruchteil der Zeit.
Die State 24 vom Grizzley Peak Blvd aus betrachtet

Tumult auf dem Spielplatz
Zuhause angekommen essen wir Mittag, Barbara versucht die Kleinen ins Bett zu bekommen und ich versuche die Plastikbekleidung der Beifahrertür zu entfernen. Zwei Schrauben kriege ich mit IKEA-Werkzeug gelöst, die Plastikblende mit dem Bedienelement des Scheibenhebers bekomme ich auch noch entfernt. Um die innere Türverkleidung zu entfernen muss ich nur noch zwei Schrauben am Haltegriff entfernen … und das scheitert dann am nicht vorhandenem Sechskantschraubendreher. Mit halb entfernter Türverkleidung fahre ich den Lincoln dann in die Fordwerkstatt, erkläre das Problem, erwähne beiläufig, dass ich den Wagen erst letzte Woche hier gekauft hatte und warte ab. Der Mechaniker setzt sich in das Auto und siehe da, die Regel vom Vorführeffekt (Murphys Law) tritt sofort in Kraft und die Scheibe geht ohne zu murren zu oO
Immerhin erkennt der Mechaniker das Problem und erklärt mir, dass in der Tür eine automatische Scheibenreinigung eingebaut ist und dass das Gummi sehr stark gegen die Scheibe drücken kann oder schon einmal festpappt, wenn die Scheibe längere Zeit nicht bewegt worden ist. Die Scheibe ist auch arg schwer, weshalb der Motor dann die ihm abgeforderte Leistung nicht mehr schafft und die Scheibe unten bleibt. Mit einem Silikonspray schmiert er die Gummidichtung, in der die Scheibe läuft, reinigt die Scheibe und gibt mir den Rat, die Scheibe mal zu wachsen. Ich kann mich erinnern, dass ich mal einen Wagen mit elektr. Scheibenheber kannte, bei dem man einen Notgriff für den Fall, dass die Elektrik ausfällt, installieren konnte um die Scheibe behelfsmäßig manuell wieder zu schließen. Diese Möglichkeit bietet der Lincoln aber leider wohl nicht. Naja, dafür kostet uns die Reparatur nichts.

Am Abend machen wir noch einige Besorgungen in Downtown Berkeley. Im Gebrauchtbuchladen kaufen wir u.A. eine engl. Version vom Kleinen Hobbit, schön aufgemacht mit vielen Bildern und Karten in einem goldfarbenen Umschlag. Als die Sonne schon untergegangen ist und sich der Mantel der Nacht über die Bucht legt fahren wir noch einmal die Hügel hoch um zum Aussichtspunkt zu gelangen, an dem wir morgens schon einmal waren, um die selbe Szenerie auch mal bei Nacht bestaunen zu dürfen. Jedoch hat sich ein dichter Nebel um die Hügel gelegt. So dicht, man sieht stellenweise keine fünf Meter weit. Als wir die Laurence Hall erreichen, halten wir an und Blicken ins Tal. Man sieht nichts. Die Straßenlampen in unmittelbarer Nähe sind als schwach glimmende gelbe Blasen zu erkennen. Berkeley unter uns ist hinter einer dichten dunkelgrauen Wand verschwunden. Wir kehren daher um, lassen den Abend mit einem Glas Sekt und etwas Fernsehen ausklingen. Im TV läuft Riddik, ein Film mit Vin Diesel, den wir auch auf DVD haben. Der Film wird alle 11 Minuten von einem 4 Minütigen Werbeblock unterbrochen. Das ist die Regel hier, weshalb Kurzfolgen von Serien wie ‚Spongebob Squarepants‘ immer 11 Minuten bzw. 22-23 Minuten lang sind. Volle Länge bedeutet in diesem Zusammenhang, dass eine Serie von 45 Minuten Länge dreimal durch Werbeblöcke unterbrochen wird und somit eine Sendezeit von exakt einer Stunde hat. Daher läuft auf allen Sendern, mit Ausnahme von Nachrichten, Wetter, Sportübertragungen, Talksendungen usw. die Werbung immer gleichzeitig.

Btw.: Unsere Nachbarn (angrenzendes Haus, zweite Etage), welche hier bereits seit zwei Monaten wohnen, haben es uns gleich gemacht und ihren Leihwagen (ein silberner, recht neuer Dodge SUV) abgegeben und ein älteres, großes V8 Schlachtschiff gekauft. Einen Buick Century. Der ist zwar nicht ganz so groß wie der Park Avenue vom gleichen Hersteller, der in etwa die Größere unseres Lincoln hätte, aber auch schon ziemlich groß ;) Der Buick wäre ja auch eine Option für uns gewesen, die Kisten haben auch jeden erdenklichen Luxus an Bord. Ich werde unsere Nachbarn irgendwann mal auf den Spritverbrauch ansprechen, dann sehen wir ja, wessen Karren der durstigere ist.
Wo wir schon mal beim Verbrauch sind: Da am heutigen Mittwoch eine Tour ansteht wurde der Wagen während dieser Tour aufgetankt. Mit 11.96 Gallonen schafte der Lincoln 176,3 Meilen bei angezeigten 12 MPG (behauptet der Boardcomputer). Es sind aber, wenn man nachrechnet 14,7 MPG und ergeben glatte 16 Liter auf 100 km. Der Verbrauch blieb also weit unter dem, was ich befürchtet hatte, lag der angegebene Verbrauch ja in etwa bei 19,6 ltr/100 km. Die angegebene Geschwindigkeit ist im Übrigen sehr genau, was sich an den vielerorts aufgestellten Messstationen mit Anzeigetafel gut verifizieren lässt. Aber wenden wir uns nun angenehmeren Dingen zu:

Geplant ist also ein Ausflug zur Half Moon Bay, welche auch als die Cote de Azur von San Francisco genannt wird, weil sie dieser landschaftlich doch sehr gleichen soll. Die kürzeste Route würde über den Highway 101 am SF0 (dem Airport von SF) vorbei an hässlichen Gewerbegebieten und Reihenhaussiedlungen oder dem State Highway 35 quer durchs Gebirge und exakt über der San Andreas Verwerfung führen. Wir entscheiden uns für einen kleinen Umweg, verlassen die Interstate 80 in San Francisco auf der 8ten, fahren am Civic Center (mit dem Plaza und der City Hall) vorbei auf die Mc Allister Richtung Westen. Wir sehen den Alamo Square, als wir auf der Fulton weiterfahren, schauen am Main Campus der University of S.F. vorbei und biegen in die Stanyan St. ein.

Die Civic Center City Hall

Typische Häuserfasade im alten Herzen der Stadt

Im Stadtteil Haight Ashbury ist der Spirit of '69 noch vorhanden.

Im Lincoln fährt es sich auch sehr gemütlich.
Auf der Frederick geht es am Golden Gate Park immer weiter Richtung Pazifik, bis wir den Golden Gate National Recreation Highway entlang des Pazifik Richtung Süden weiterfahren um auf den legendären State Highway 1 zu gelangen, den wir dann so lange abfahren, bis wir die Half Moon Bay erreichen. Der Highway 1 ist auch meine 1te Wahl, sollten wir mal einen Ausflug nach L.A. machen, führt dieser auch an den Traumstränden von Santa Monica, Santa Barbara und Malibu Beach vorbei. Und dass diese Straße viel für das Auge zu bieten hat, können wir alsbald selber bezeugen. Man fühlt sich in eines dieser Autorennspiele versetzt.

Auf dem Golden Gate Nat. Recreation HW.

Hier trifft San Francisco auf den Ozean.

State Highway 1 schlängelt sich am Pazifik entlang.

Regelmässig trifft man auf Buchten und Sandstrand.

Der Lincoln quält sich durch enge Schluchten zur nächsten Bucht.

Urlaubsort an der Half Moon Bay

Wir fahren an Miramar vorbei und erreichen unser Ziel, Venice Beach im kleinen Ort Half Moon Bay am gleichnamigen Küstenabschnitt. Der Ozean schleudert gewaltige Wellen gegen Küste und Strand. Leider ist es viel zu windig. Wir würden trotzdem gerne am Strand entlang gehen, aber Kim ist der Wind nicht geheuer und Kira erkundet die Dünenlandschaft schon auf eigene Faust. Wir verbringen dann doch nur kurze Zeit hier, durchqueren die Ortschaft (hatte ich schon erwähnt, dass in Kalifornien Winter ist) und nehmen unser spätes Mittagsmal in einem ital. Cafe ein. Es gibt Pasta und Pizza, aus den Lautsprechern erkling ital. Folklore… nur die Bedienung ist mexikanisch ;)

Zurück fahren wir über die 92. Zunächst erblicken wir viele Farmen rechts und links des Weges, die jede erdenkliche Arte von Feldfrüchten verkaufen. Dann geht es (mal wieder) ab in die Berge und über das Crystal Spring Reservoir, südlich des (kleineren) San Andreas Lake gelegen. Beide Seen liegen direkt über der San Andreas Verwerfung. Es geht immer weiter auf der 92 über die San Mateo Bridge. Damit haben wir alle vier großen Brücken, die über die Bay führen, mind. einmal befahren. Es gibt noch drei kleinere. Aber die vier großen Brücken sollte man schon gesehen haben, wenn man für zwei Jahre hier lebt. Auf der 880 geht’s dann Richtung Norden an Alameda und Oakland vorbei wieder nach Albany.


Die Kinder quängeln, Babs setzt sich nach hinten.

Downtown Oakland vom Westen aus betrachtet.

Stau auf den letzten Meilen. Wir nutzen die Fastlane, da wir 4 Personen im Auto sind.


Kira und Kim gehen mit Mama noch zum Spielplatz um sich nach der langen Fahrt wieder austoben zu können. Beide Kinder sind am Abend nur schwer ins Bett zu bekommen. Kira übergibt sich in der Nacht leider dann auch noch.
Zu allem Übel habe ich beim letzten Waschtag die Karte leer gemacht und vergessen diese wieder aufzuladen. Ich kann beide Decken und den Matratzenbezug nicht waschen, da ich die Karte zu so später Stunde leider nicht laden kann. 
Ich hänge sie daher am Zaun des Patio auf.

2 Kommentare:

  1. Kleines Erratum: Wir wollten die Monterey-Bay, das Monaco Kalifoniens, besuchen - sind aber nicht ganz so weit gefahren und haben die auch sehr schöne Half Moon Bay bewundert.

    AntwortenLöschen
  2. Ach ,es ist Winter in Kalifornien?
    Hier tobt Carmen.Furchtbarer Sturm seit zwei Tagen.Mir fliegt schon das Altpapier weg.Zum Glück habt Ihr ja noch was Zeit,um Euch die Gegend anzugucken und Ausflüge zu machen.Hört sich immer alles sehr spannend an.

    AntwortenLöschen