Freitag 25. November:
Heute ist 'Black Friday', so nennen die Amerikaner den 1ten Freitag nach Thanksgiving, welches immer auf den 4ten Donnerstag im November fällt. Am Black Friday haben die US Bürger Urlaub und es ist auch der Beginn für die Weihnachtseinkaufssaison. An den drei Tagen nach Thanksgiving werben die Warenhäuser mit riesigen Rabatten. Der Freitag ist einer der umsatzträchtigsten Tage in den USA und viele Geschäfte kommen erst an diesem Freitag 'in die schwarzen Zahlen', weshalb sich der Begriff des schwarzen Freitags eingebürgert hat.
Nicht zu verwechseln ist der Tag mit dem 'Black Thursday' von 1929. Dem New Yorker Börsencrash, dem am Freitag drauf der Zusammenbruch an den Deutschen Börsen folgte, weshalb der 'schwarze Freitag' in Deutschland eine andere Bedeutung hat.

Während also die gesamte Bayarea schon seit den frühen Morgenstunden (die Geschäfte machen teilweise schon um 04:00 auf, nachdem sie am Thanksgiving zu hatten) damit beschäftigt ist, Schnäppchen hinterherzujagen, fahren wir heute zum Moscone Center in SF, wo seit ca. einer Woche die SF International Autoshow zuhause ist.
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| Nahzu jeder bedeutende Autohersteller ist vertreten. Drei Hallen müssen herhalten um die Flut an Wagen aufnehmen zu können. Von den deutschen Herstellern fehlt Opel. |
1te Station: General Motors (GMC) mit der Tochtermarke Cadillac. Chevrolet, das auch zum GM Konzern gehört, hat sich in einer anderen Halle positioniert und Pontiac wurde vor einiger Zeit eingestampft.
Annika ist nicht gerade die Kleinste, aber dem Cadillac Escalade kann sie nicht auf's Dach schauen. Der Escalade (firmenintern GMT-800) ist der luxuriöste und auch teuerste SUV, den die Amerikaner im Angebot haben. Es gibt ihn nur mit einem Motor (in D. undenkbar), einem 6.2 Liter V8 mit 400 PS. In der hier vorgestellten Vollausstattung kostet er satte 90k USD.
Dieser Wagen galt lange Zeit als das Nonplus-ultra und war der Traum jedes amerikanischen Vorstadtbewohners, bis die Gaspreise (Benzinpreise) zwischen 2007 und 2008 von drei auf fast sechs US$ kletterten.
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| Da ist der Mini aus britischer Produktion und deutschen Genen doch etwas handlicher. |
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| Ein Rolls Royce Ghost Cabrio mit 'Selbstmördertüren'. |
Man darf sich in alle Wagen reinsetzen. Wir erlauben es den Kindern allerdings nur bei den 'Brot und Butter' Herstellern. Und ganz ehrlich: Ich brauch mich nicht erst in einen Porsche setzen um zu wissen, dass ich mir so einen Wagen eh nie leisten werden kann (bzw. auch will). Ohne ihn zu fahren sitzt es sich in so einem Wagen auch nicht anders, als in jedem anderen Kleinwagen.
Den Kindern macht es jedenfalls offensichtlich Spaß in den Wagen zu sitzen, am Lenkrad zu drehen und die Schalter und Hebel zu betätigen. Das gibt uns etwas Zeit sich mit der Materie zu befassen ... nicht, dass uns das wirklich interessieren würde.
Der Volvo S60 ist ein Wagen aus dem Ford Konzern und wird wie der Mondeo in Belgien gebaut. Ähnlichkeiten zwischen den Modellen sind also beabsichtigt ;)
Der amerikanische Mondeo heisst hier übrigens 'Fusion', kommt aus Mexiko und hat nichts mit dem europäischen Fusion gemeinsam.
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| Hyundai bietet Wagen in der 12k-pricerange an (ca. 9000€) |
Der nächste Wagen ist ein echter Augenöffner ... und zwar in negativer Hinsicht. Die Blechstärke muss irgendwo im Nanometerbereich liegen, jedenfalls hat man das Gefühl, das Metall sei nur mit der Spühdose auf Plastik aufgetragen. Das gilt sogar für tragende Teile wie die C-Säule, irgendein Kunstoff-Metallverbund muss dies wohl ermöglichen. Kein Vergleich zu unserem Towncar oder dem Jetta. Und der Sonata (in Europa als i40 vertrieben) soll bereits Mittelklasse sein.


Plastik auch im Innenraum, man traut sich gar nicht am Lenkrad zu drücken, man hat Angst es einfach abzureißen. Nichts gegen Hyundai, andere Hersteller im Billigsegment machen es auch so. "You get what you paid for", wie der Amerikaner zu sagen pflegt. Ich sehe die Entwicklung der Automobilindustrie sowieso eher kritisch und bin der Meinung, dass im Zeitraum zwischen Mitte der 80er bis Anfang der 90er einfach (qualitativ) die besten Autos gebaut wurden und es seit dem merklich bergab geht, zumindest was die Autos für die Massen betrifft aber auch die eine oder andere selbsternannte Oberklassemarke.
Nach ein paar Ausflügen bei Kia (gehört zum Hyundai Konzern) sowie Scion, der low-budged Marke von Toyota, kommen wir zum Stand von Ford und dem eigentlichen Grund unseres heutigen Besuchs:

Und zwar den amerikanischen Musclecars! Das sind zwar genau so Plastikbomber wie die vorher bemängelten Hyundais, überzeugen aber mit inneren Werten. Der hier präsentierte BOSS 302 ist ein getunter und für den Rennsporteinsatz getrimmter GT ... nicht ganz wonach wir suchen.
Ins Auge gefasst haben wir da eher den 'normalen' GT mit dem 5.0 Liter V8 (daher die 302 Cubic Inces). Für das Modelljahr 2012 hat Ford den Mustang noch mal aufgepäppelt. Der V8 leistet jetzt über 420 PS bei nahezu gleichem Basispreis. Auch der V6 schafft nun glatte 100 PS mehr und liegt jetzt bei 305 PS, wo vorher der GT lag, verbraucht aber deutlich weniger.
Der GT wird hier schon ab 26.000 US$ angeboten, das sind beim aktuellen Umrechnungskurs von 1€ zu 1,30 $ weniger als die Hälfte von dem, was der Wagen drüben in Deutschland kostet.
Eine echte Alternative zu einem 80 PS Golf, wenn man bedenkt, dass wir den Wagen zollfrei einführen dürfen, wenn wir zurück kommen ;)
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| Ford hat auch Wagen für echte Cowboys, wie den F-150. |
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| In der Basisversion (ohne Crew Cab) ist er der meistverkaufte Pickup der Welt. Jeder freiberufliche Handwerker in den USA hat so einen Wagen. |

Wenn man ihn bräuchte, ist er ein genialer Wagen. Man sitzt hoch, bequem und hat unglaublich viel Platz. Im Baumarkt kann man sich gleich eine ganze Palette auf die Pritsche wuppen lassen.
Eine mehrwöchige Rundreise kann ich mir damit aber nicht vorstellen. Da muss ja einer auf die Koffer aufpassen, während sich die anderen Mt. Rushmore anschauen.
Geht ja mal gar nicht.
Aber auch dafür bietet der Hersteller eine Lösung an: Im Zubehör findet man mehrere Verdecke für die Ladefläche. entweder flach, so dass man Koffer vor Zugriff schützen kann, oder man rüstet den Pickup zum SUV um und erweitert den Wagen um einen dachhohen Aufbau.
Für diese Verdecke gibt es sogar Vermieter, falls man diese nur selten benötigt. Kein Wunder, dass die Pickups in den USA so beliebt sind.
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| Die Heckklappen (Tailgates) sind die mit Abstand am meisten geklauten Autoteile in den USA und ein echtes Ärgernis für die Versicherungen. Zumal die Bestohlenen dann für 100 USD ihre eigenen Klappen vom Schwarzmarkt zurückkaufen und den Differenzbetrag von der Versicherung einstreichen. |
Der F-250 ist noch mal größer als der F-150 und wird nur noch vom F-350 (Doppelbereifung hinten) und dem Dodge Ram 3500 übertroffen. Beim Ram stehen die 3500 übrigens für die maximale Zuladung in kg.
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| Zeit den Ford Stand zu verlassen. Leider gibt es keinen Messerabatt auf Mustangs. |
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| Gleich daneben ist 'Lincoln', die Edelmarke des Ford Konzerns. |
Kimmi schnappt sich ein Prospekt der neuen Lincoln Modellpalette. Das Towncar ist seit 2011 nicht mehr dabei und wurde ersatzlos gestrichen. Zwei Jahre alte Towncars mit ca. 50.000 Meilen kann man bei allen großen Autovermietungen für um die 30.000 USD kaufen.
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| Auch VW und Audi sind hier vertreten, aber die Wagen kennt man ja. |
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| Die California Highway Patrol aka 'CHiPs' |
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| Zwischendurch ein Showroom mit alten Ferraris. |
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| In der nächsten Halle begrüßen uns viele asiatische Hersteller. |
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Es muss noch erwähnt werden, dass Fiat den Crysler Konzern gekauft hat und hier neuerdings den Fiat 500 anbietet. Die Marke Dodge wird weitergeführt, während Jeep vor dem Aus steht und Hummer an einen chinesischen Investor verkauft wurde.
Crysler wirbt mit dem Slogan "Importet von Detroit" und appeliert an den Amerikaner im Kunden. Tatsächlich ist Crysler der einzige Konzern der 'big three', der noch erwähnenswerte hohe Stückzahlen in der ehemaligen Autostadt herstellt, während Ford und GM in Motown nur noch ihre Firmenzentrale haben.
Unser altes Towncar ist noch made in Dearborn (so stehts auf einem Aufkleber an der Tür), weshalb Wikipedia als Werk Wixom angibt, habe ich noch nicht rausgefunden ... wobei beides Nachbarstädte und Vororte von Detroit sind. Seit 2001 rollt aber auch das Towncar in Ontario vom Band. Die Amerikaner stellen ihre Wagen fast alle in Kanada, Mexico oder Australien her.
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| Der nächste Importkandidat ist der Dodge Challenger R/T. |
Die beiden Herren da neben mir haben es in sieben Minuten geschafft die Motorhaubenentriegelung zu finden und die Haube zu öffnen und schauen nun etwas verdutzt auf die Motorabdeckung, die keinen Blick auf das V8 Triebwerk freigibt. Trotzdem nimmt man es mit Humor, der ältere von den beiden sagt dann noch: "O.k. we have to remove that cover than ..."
Der R/T ist etwas teurer als der Mustang, hat etwas weniger PS und einen etwas höheren Verbrauch. Er ist aber auch deutlich größer und schwerer als seine Musclecar Kollegen.
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| Während Andi sich im Hintergrund den Challenger näher anschaut, hat Angelika einen Dodge Charger ins Auge gefasst. |
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| Der Charger ist der Vertreter von Dodge in der 'oberen Mittelklasse'. |
Die US amerikanischen Autohersteller haben andere Klassen als die in Europa. Hier unterscheidet man zwischen Compact (Kleinwagen), Midsize (Golfklasse), Luxury (Passat- oder Mittelklasse), Fullsize (Oberklasse). Oft fügen Vermieter noch andere Klassen wie 'entry-level xxx' (gleich bedeutend mit untere xxx Klasse) oder 'standard' hinzu.
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| Der Charger und Challenger (letzterer in der Basisausstattung und V6) im Vergleich. |
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| Der Dodge Ram ist der Konkurent zum sehr erfolgreichen F-150. |
In der Basisausstattung schon wesentlich edler als die Kunststoffbezüge des F-150. Aber auch hier dominiert das Plastik im Cockpit. Das alles macht den Ram auch teurer.
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| Der 2500er ist auch nicht das Einstiegsmodell vom Ram, das wäre der 1500er. |
Als 1987 Crysler AMC übernahm, übernahm sie auch deren Tochtergesellschaft Jeep. Jeep gehört seit Juni 2011 zum Fiat Konzern und soll aller Voraussicht nach nicht mehr lange als Marke bestehen bleiben. Einige Jeeps haben es trotzdem noch zur Autoshow geschafft.
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| Eine Halle weiter darf man einen Nissan Leaf probefahren ... etwa 80 Meter im Kreis und im Schrittempo. |
Der Nissan Leaf ist ein reines Elektroauto und absolut geräuschlos, wenn es sich mit Schrittgeschwindigkeit über den Hallenboden bewegt. Wir nehmen die die Probefahrt nicht wahr, was will man uns denn beweisen? Dass ein Elektroauto 80 Meter fahren kann? Unser elektrisch angetriebener Mustang (im Maßstab 1 zu 48) ist übrigens schneller ;)
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| Um 1 Uhr sollen hier die Chearleader der 49ers auflaufen, leider sind das noch einige Stunden hin. |
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| Ob sich dann alle in diesen Pickup quetschen werden? Wir werden es nicht herausfinden... |
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| Der 'American Pride Camaro' auf dem Stand von Chevrolet. |
Der Camaro ist der letzte Kandidat unseres Musclecar-Trios und orientiert sich stark am Mustang. Seit 2009 ist er im aktuellen Retro-Look verfügbar. Der V8 Motor leistet aktuell 430 PS. Leider ist der Wagen mit 34.000 US$ deutlich teurer als die Wagen von Ford und Dodge.
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| Am Hallenende präsentieren sich einige Oldtimer (Vintage Cars). |
Nach diesem etwas ausgiebigen Rundgang haben Angelika, Annika und Barbara genug von Autos. Daher trennen wir uns. Während ich alleine in den Hallen noch mal den einen oder anderen Wagen in Betracht ziehe, mir eine Präsentation vom neuen Ford Edge (2013er Modell, welches Mitte 2012 erscheint) anschaue und sogar mit ein paar Autovertretern ins Gespräch komme, gehen die anderen 'raus und vertreiben sich mit den Kindern die Zeit an der frischen Luft.
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| Kira und Kim essen Äpfel und toben im Buena Vista Park herum. |
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| Moma vorm Moma |
Andi: Es gibt noch einen After-Market Bereich, wo Tuner und Aufbereiter ihre Produkte präsentieren.
Nach nicht mal einer Stunde habe dann auch ich genug und so treffen wir uns vor dem Eingang des Moscone Centers und gehen gemeinsam in die Stadt.
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| Der Appelstore an der Market Street. |
Als hier am Black Friday 2007 (also vor genau vier Jahren) das iPhone zu ermäßigtem Preis verkauft wurde, soll es hier schon in den späten Abendstunden des Vortages zu belagerungsartigen Zuständen gekommen sein.
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| Union Square, ein beliebter Treffpunkt in SF. |
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| Irgend was läuft hier doch. Ein Bomb Quad mitten in der Stadt? |
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| Eine Demonstration der 'Bay Area Women in Black' |
Während Kira und Kim schlafend in ihren Wägelchen liegen, machen wir Fotos vom Weihnachtsbaum am Union Square. Das Weihnachtsfest wirft seine Schatten voraus.
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| Das hohe Besucheraufkommen zum Black Friday wird auch von politischen Aktivisten genutzt um deren Anliegen zu präsentieren. |
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| Eislaufen über den Union Square. |
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| Die Polizei hat alles im Griff. |
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| Andere Aktivisten demonstrieren gegen Pelztierzucht. Die anschaulichen Videos lassen wir weg. |
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| An der Market Street läuft wie jeden Tag die Occupybewegung im Kreis. |
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| Die Schnäppchenjäger sind heute allerdings deutlich in der Überzahl. |
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| Da wir nichts zu kaufen beabsichtigen, sehen wir der Sache völlig gechilled entgegen. |
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| An der Cable Car Station 'Market @ Powell' herrscht Hochbetrieb. |
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| Wir fahren mit dem Auto durch Japantown. |
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| Und durch den Sunset District zum Strand von SF. |
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| Wir fahren weiter Richtung Süden nach Pazifika. |
Barbara will zur Half Moon Bay. Leider ist das Wetter nicht ganz so toll und die Sonne geht auch irgendwann unter.
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| Irgendwo zwischen SF und Half Moon Bay gehen wir an den Strand. |
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Annika im Action Modus ... dann passiert ein Maleur, eine etwas größere Welle erwischt unsere Annika und überspült sie mit Wasser. Sie nimmt's tapfer - das erste Mal im Pazifik kann ja nur cool sein. Da das Wasser hier in San Francisco immer eiskalt ist, machen wir uns wieder auf den Weg die halb eingebrochene Treppe hoch. Wir fahren dann weiter Richtung Half Moon Bay und von dort aus per direktem Weg über die südlich über die Bay führende San Mateo Bridge wieder nach Albany.
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| Die San Mateo Brücke. |
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| Am Horizont ist Mt. Diablo zu erkennen. |
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| Oracle Arena und Oakland Alameda County Coliseum. Hier spielen die Oakland Athletics (MLB) und die Raiders (NFL). |
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