
Nachdem Kira und ich heute wieder beim Fußball waren machen wir uns nach Pleasanton (bei Dublin) auf um eine Classic Dragster & Musclecar Veranstaltung zu besuchen. Ein paar Tage vorher bin ich im Oakland Tribute, die wir nun 50 Wochen lang täglich für insgesammt 20 US$ erhalten, durch eine Anzeige darauf aufmerksam geworden. Mich persönlich interessiert das sehr, weil ich mich bis vor kurzem gar nicht mit US amerikanischen Autos auskannte und gerade ältere Exemplare sieht man auch hier im Altag eher selten bis gar nicht.
Die Amerikaner haben ja bekanntlich eine völlig abweichende Autokultur entwickelt. Zwar gab es in den Versicherungen Abstufungen, wenn es um die Leistung des Motors ging, aber es gab und gibt bis heute keine KfZ Steuern, die wie in Deutschland dazu geführt hat, daß Autos mit nur wenig Hubraum gebaut und gekauft wurden. Heute gibt es nur noch ein Kriterium für die Versicherungen: Ist der Wagen auf 100 Meilen die Stunde abgeregelt (so wie unser Lincoln oder der Mustang mit dem V6 Motor um nur ein Beispiel zu nennen) ist die Versicherung günstiger, als ein Wagen, der schneller zu fahren in der Lage ist (der V8 Mustang als Beispiel).
Weil Bilder mehr sagen als Worte, dieses Mal wieder ein Bilderblogeintrag...
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| Ein schwarzer Mustang mit Vorgängermodel im Gefolge |
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| Kiras Lieblingsfarbe ist 'pink' |
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| Barbara hingegen findet gelb ganz toll, zumindest an diesem Chevrolet 210 (two-ten) |
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| Ein Chevrolet Impala von 1965. Wir fuhren mal das Nachfolgemodell von 2010. |
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| Höher statt tiefer. |
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| Ein Chrysler ... müste lügen, wenn ich das Model kennen würde. |
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| Man beachte die Kennzeichenumrandung: "Watch out..." |
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| Dieser Wagen entsprang einer Zeit, als Autos noch Accessoires kannten. |
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| Und viel, wirklich viel Crom. |
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| Kira ist von diesem Mustang in grün nicht überzeugt. Wie sieht der Motor aus? |
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| Es ist erst Mittag, das Areal noch nicht gut besucht. |
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| Nein, das ist kein Postwagen. |
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| 502 ci sind 8,2 Liter Hubraum |
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| Zeit für den Mittagssnack muss sein. Vorher haben wir noch Kaffee, Tee und ein Stück Kuchen für Kira und Kim gekauft. |
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| Kim hält es nicht lange, Papa und Kira laufen hinterher. Kira muss nach dem Gerenne erst mal verschnaufen. |
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| Wir sind nicht die Einzigen, die Pause machen. |
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| Überall stehen Autos aller Generationen. |
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| Die 'Fressmeile' inmitten des Areals. |
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| Ein Pontiac Firebird von 1974. Den 'Bandit' haben wir aber nicht angetroffen. |
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| Customizing im Innenraum. |
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| Das Areal ist sehr weitläufig, es gibt auch mehrere Hallen. |
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| Draußen stehen die Wagen dann unter Palmen, wie man im Crom sehen kann. |
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| Als Stoßstangen noch Designelement waren... heute haben selbst teure Wagen lediglich lackiertes Plastik zu bieten. |
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| Eine AC Cobra, die gibt es ja noch neu zu kaufen. |
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| Es gibt Autobesitzer, die sogar die original Trabi-Standardlackierung schön finden. |
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| Im Gegensatz zu einem Museum sind alle Exponate absolut fahrtauglich und werden über das Gelände bewegt. |
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| im Hintergrund die Halle, in der Kira, Kim und Babs 'spielen'. |
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| Ein Bigfoot kommt um die Ecke. |
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| Die Chevrolet Bel Air waren sehr zahlreich vertreten. |
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| El Camino ... bekannt aus 'Mein Name ist Earl'. |
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| Auch Low Rider präsentieren ihre (extrem) tiefer gelegten Wagen. |
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| Noch mehr Low Rider. |
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| Tiefer liegt nur die Titanic. |
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| Für mich ist der schönste je gebaute Ford der original Mustang von '64 bis '66. |
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| Nochmal der Impala ('65 - '70) |
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| Und ein original NASCAR ... auch ein '65er Impala. |
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| Wo alles raus ist, was irgendwie wiegt. |
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| Ford Mustang mit LSD (Lambo Style Doors) |
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| Wieder ein Impala. |
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| Ford Mustang ROUSH |
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| Kira will wieder geschoben werden. Kim trabt lieber auf eigenen Füssen neben uns her. |
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| Ein seltener Ford Maverick von '71 oder '72. |
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... leider ist die Maximallänge eines Beitrages erreicht. Daher weiter im nächsten Blogeintrag!
Hallo Andor,
AntwortenLöschendie Amis spinnen wirklich. Mich hat nicht nur aus ingeneurtechnischen Gründen die Bauhausphilosophie überzeugt, "weniger ist oft mehr". Mit wenig Einsatz an Material möglichst viel erreichen, und das bei einer einfachen aber dem goldenen Schnitt angelehnten Form. So war der DKW 3=6 oder später der Au 1000 das ideale Auto. Wenn nun bald die sparsamen Elektroautos mit Batterie oder Brennstoffzelle kommen, dann wird man wieder minimalisieren. Da wird Europa wohl Vorreiter im Autobau bleiben, wenn sich die Konstrukteure noch an die 60er Jahre erinnern können. Aber schwelgt mur weiter in üppigen Formen. Ich kann mich noch an den Bekannten erinnern, der 1967 mit einem 2CV durch die Staaten fuhr, und es im keiner glauben wollte, daß man mit 400ccm ein Auto antreiben konnte. Es kommt alles wieder!
Viele Grüße
Vater