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Oder wo sich unsere Familie sonst noch rumtreibt !

Montag, 21. Mai 2012

California Academy of Sciences

30. Dezember 2011

Barbara stellt noch schnell das Leinwandbild von den Six Sisters fertig, das die Schleifer als Aufgabe fuer 2011 gefordert haben.


Kira und Kim freuen sich schon seit Tagen auf den Schnee, den es in der California Academy of Sciences in SF geben soll.
Dafuer ziehen sie sich schon die neuen und noch nie gebrauchten Handschuhe an.

Auf geht's nach SF - an der Toll Station vorbei...

...ueber die Bay Bridge...
... durch den weihnachtlich geschmueckten Tunnel auf Yerba Buena hindurch.

Graffiti am Auto

Im Golden Gate Park ist es wieder nebelig.


Und es ist sehr voll wegen der Weihnachtswoche

Die Baeume sind voller Moos.

Die Squirrels sind nicht scheu und betteln Kira und Kim an.
Wir sind beim Museum angelangt (http://www.calacademy.org/). Zum Glueck haben wir die Eintrittskarten schon online gekauft und muessen sie nur noch abholen. Das erspart uns die lange Schlange.

Hier ist ein grosser Schneemann im Pavillion-Bereich aufgebaut. Wir muessen aber noch etwas warten, da nur alle 30 min Schnee kommt.

Es werden verschiedene Kaefer gezeigt.

Und hier verschiedene Biotope in Panoramen.


Diese Suedafrika-Pinguine sind ganz munter.

Papa und Kim staunen nicht schlecht....
... als sie das weiße Krokodil sehen. Es ist ein seltenes Albino.

Heute ist sehr viel los, daher gehen wir erstmal eine Etage tiefer in den Aquariumbereich.

Die Seesterne duerfen angefasst werden.


Kira traut sich nicht so richtig.

Im Dunkelbereich bestaunen wir große Quallen.


Hier die Jugendform der Quallen.



Mit diesem Ausblick essen wir ein paar mitgebrachte Snacks.

Das Dschungelhaus sehen wir leider nur von aussen - die Schlange hinein braucht mindestens 40 min.

Kira und Kim erfreuen sich am Plastikessen.



Diese Fruchtplatte beinhaltet nur sehr wenig CO2 in ihrem Lebenszyklus, weil das alles Fruechte aus Kalifornien sind, die nicht weit transportiert werden muessen.

Da Weihnachtszeit ist, gibt es auch Rentiere zu sehen.

Koennen Rentiere fliegen?




Draußen sehen wir aufs De Young Museum

Die Freude ueber den Schnee ist groß.

Leider ist es kein echter Schnee, sondern nur Schaum, aber Kira und Kim ist das egal..

Wir gehen aufs Dach.

Hier lernen wir ueber die verschiedenen Gimmicks, die verbaut wurden, wie Photovoltaik-Platten, ...

... Fenster zur Licht- und Luftregelung, ...

... oder Wetterstationen.
Das Dach ist begruent.

Der Aufzug ist auch spannend.

Kim verstellt das Schild, das in Deutsch, Englisch und Spanisch auf die Rutschgefahr hinweist.

Kim muss sich auch buecken um mit Mama ins Bild zu passen..

Auf der Gangway geht es in die Buecherei.

Unten ist das Rochenbecken - gerade ist Fuetterung.


Eine Krabbe in Kunstharz.
Hier wohnt die weltweit laengste Schlange.

Kira lernt, dass der CO2-Gehalt in den letzten Jahrzehnten ueberproportional angestiegen ist.

Kim berechnet ihren CO2-Bedarf ueber Autogebrauch, Flugmeilen, Hausgroesse, etc.

Ueber uns haengt ein riesiges Walskelett.
Wir gehen auf die andere Aussenseite des Museums.
Das ist ein Truthahn-Geier. Die Voegel kann man hier in den nahen Regional-Parks haeufig kreisen sehen.




Kim kann auch schon mit Mamas Handy spielen.

Kim posiert mit einem fremden Kind.

Puh, danach ist Kim muede und legt sich auf ihr Kissen.

Drinnen ist wieder Snow Time!


Wir stehen an der Schlange fuer das kleine Planetarium im Inneren des Schneemanns an.




Hier bestaunen wir noch ein Aquarium von oben.



Im Museum haengt auch ein Foucault'sches Pendel. Barbara und Andor merken schnell, dass a) die Zimmerdecke zu niedrig fuer das Phaenomen ist und b) das Pendel viel zu schnell rotiert. Ein Blick nach oben verraet, dass ein Motor die Schwingung in Gang haelt. Nichtsdestotrotz hoeren wir um uns herum ehrfuerchtige Besucher den Effekt diskutieren.





Kira spielt ein interaktives Raetsel gegen andere - Auf welchem Weg sind welche Tiere auf die Inseln gelangt?

Die Kleinen schauen sich Schildkroeten an.

Und massenweise Marienkaefer sollen den Punkt verdeutlichen, dass innerhalb einer Spezies viele Varianten existieren.

Auf dem Rueckweg isst Kim noch ein Aepfelchen und wir schlendern langsam zum Auto.


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