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Oder wo sich unsere Familie sonst noch rumtreibt !

Dienstag, 16. August 2011

Sweet home California (aber erstmal durch Oregon)

Freitag den 17.6.

Bis mittags nimmt Barbara noch am letzten Konferenztag teil. Wir nutzen wieder die Option spät auszuchecken und fahren um 13 Uhr vom Hotel ab.

Der letzte Blick aufs Corvallis Rode Way Inn
Der Park hinterm Hotel
Die Brücke über den Willamette River (hinterm Hotel)
Ein kurzes Stück ostwärts über die 34 zur Interstate 5
Interessante Bergformationen säumen die Straße
Über einen kleineren Pass fährt auch ein Radfahrer


Mt. Shasta in der Ferne

Und wieder machen wir Pause bei einem McDonalds mit PlayZone. Vom Essen kann man ja halten was man will, aber die PlayZone macht den Kindern ernorm Spass. Zudem liegen die typischen amerikanischenn Fastfoodverteter stehts nahe der Interstates, so ähnlich wie bei uns die Autobahnraststätten. Dieses McDonalds wartet sogar mit elektronischem Entertainment auf.



Es geht wieder zurück in die kalifornische Heimat. Zum 1ten Mal gibt es eine Einfuhrbeschränkung. Es dürfen keinerlei Obst und Gemüse eingeführt werden.
Der Mt. Shasta gehört ebenso wie der Saint Helens zum Kaskadengebirge und ist ein aktiver Vulkan der 1786 zum letzten mal ausgebrochen ist.
Er ist darüberhinaus der höchste Berg Kaliforniens.
Black Butte nahe Weed, California - Ein Lavadome, den Wikipedia einen "Parasit" des Mount Shasta nennt
Sweet Home California.
Es wird langsam dunkel...
Nach 22 Uhr kommen wir zuhause an. Da wir vor der Abreise aufgeräumt haben, fühlen wir uns sofort wieder wohl. Die Wohnung ist heil. Die Kinder freuen sich über all das alte/neue Spielzeug. Die Balkonpflanzen sehen etwas angetrocknet aus, aber wir haben ja auch niemanden beauftragt und mit Schlimmerem gerechnet. Einzig der blaue Topf der Papyrus-Pflanze, die wir an den Weg hinterm Haus gestellt haben, wurde entwendet. Wir pflanzen den Papyrus ein paar Tage später in einen neuen Topf, schneiden ihn radikal herunter, wässern gut und sofort sprießt er wieder.
Am Samstag packen wir das Auto komplett aus und machen das Innere und Äußere sauber. Andor bringt den Wagen zum Ölwechsel: „Ist ja schon ganz schwarz geworden.“ Aber für den Wagen empfiehlt man den Wechsel eh alle 3.000 Meile.














Die Kinder helfen beim Autoputzen und Einräumen. Auf dem Weg haben wir einige Steine als Andenken gesammelt und wecken vorallem Kims Interesse an der Geologie ;)

Unsere neue Sammlung von Kühlschrankmagneten
Nach glatten vier Wochen in 16 verschiedenen Staaten der USA geht unsere Reise nun zu Ende. Wir haben unserem Lincoln, der die Torturen klaglos und ohne Panne über sich hat ergehen lassen, weitere 6820 Meilen aufgedrückt. 1066,2 Liter Benzin und 2,8 Liter Öl wurden verbrannt, was einen durchschnittlichen Verbrauch von 9,92 Liter auf 100 km bedeutet und sieben State Capitols (also die Hauptstädte der einzelnen Staaten) besucht, passiert bzw durchquert.
Wir haben die Weite zwischen den Metropolen der Westküste und jenen am Mississippi dieses wirklich einzigartigen Landes erfahren können. Nun wird wieder der Altag in unser Leben einkehren  ... falls es den überhaupt je gegeben hat.

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