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Oder wo sich unsere Familie sonst noch rumtreibt !

Mittwoch, 27. Juni 2012

Von Berkeley zum Lick Observatory – oder der Weg ist das Ziel

Mo. 16.01.2012

Montag hat Barbara noch frei, daher wollen Barbara und ich einen Ausflug zum Lick Observatorium mit den Kindern machen. Der Weg dort hin führt durchs Kalifornische Hinterland und soll sehr schön sein.
Als erstes erreichen wir Livermore, wo wir an einer Ampel eine tanzende Gurke antreffen, die damit Werbung für einen Hot Dog Laden macht. Für mich ist dies doch was Neues, werde jedoch in den nächsten Wochen noch einige tanzende Dinge und vor allem Pfeile an Straßenkreuzungen sehen, da dies hier wohl üblich ist. Nachdem wir bei Rotten Robbie (wie cool ist denn bitte dieser Name für eine Tankstelle?) getankt haben und wieder an dieser Kreuzung vorbei fahren, war wohl grade Schichtwechsel, da sich der Tanzstil der Gurke arg gewandelt hatte J







Nach der Ortsausfahrt im Suedosten folgen wir der Mines Road, einer kleineren Strasse ins Hinterland, erst noch durch Weinanbaugebiete, dann nur noch durch Farmland.





Zufällig erreichen wir Lake del Valle, einen wunderschön gelegenen See und beschließen, hier kurz Pause zu machen. Um uns herum grasen Rinder. Leider ist der Wasserstand des Sees relativ gering. Es gibt einen kleinen Fischerhafen und auf einem Schild können wir uns informieren, was für Prachtexemplare hier in der Gegend schon gefangen wurden.










Da es hier so schön ist, entschließen wir uns zu einem kurzen Spaziergang entlang des Sees. Die Buggies der beiden kleinen lassen sich zwar auf dem sandigen Weg ziemlich schwierig fahren, aber trotzdem ist es super.












Nach einiger Zeit kehren wir jedoch um, da bislang ja als Ziel des Tages das Lick Observatorium angestrebt wird. Außerdem wollen wir vor unserer Weiterfahrt noch kur an den Strand des Sees gehen, wo die beiden kleinen sich aber glücklicherweise nicht mit dem Wasser sondern mit Blättern zwischen tollen Baumwurzeln und mit Wett-Steinwürfen gegen einen Baum vergnügen. 






Wir machen uns auf die Weiterfahrt. Die Landschaft bleibt sehr schön, aber der Weg zieht sich doch wirklich weiter als gedacht und die Sonne steht immer tiefer.



Am Wegrand sehen wir viele Rehe und sogar Wachteln mit dem lustigen Federpueschel auf dem Kopf.



Als wir endlich „The Junction“ erreichen, ist es nach Süden über gewundene Straßen zum Observatorium genauso weit wie nach Osten zum Highway. Aufgrund der einsetzten Dämmerung um 16.30 Uhr beschließen wir, daß ein Besuch beim Observatorium bei Dunkelheit nicht wirklich das gewünschte ist und der Weg bis hier hin ja schon alleine einen Ausflug wert war. Wir biegen also auf die Abzweigung zum Highway ab um den noch lange dauernden Heimweg in voelliger Dunkelheit anzutreten.


2 Kommentare:

  1. Schade, auf einigen Fotos erkenne ich fast gar nichts, weil das Fotoformat zu klein gewählt ist. Leider wird's durch anklicken der einzelnen Fotos auch nicht besser, wie es sonst bei diesem Blog-Programm der Fall ist... komisch.

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